Sie haben jetzt 12.264 € gespendet

Wunderbare Umgebung zum Radfahren.

Am Mittwochmorgen kam Hélène, die Gastgeberin von Les 3 Marches, zum Frühstück zu uns und bald drehte sich das Gespräch um das Retinoblastom. Es wurden auch viele andere Themen besprochen, darunter Reisen und Sprachen.

Die Route verlief wieder ein Stück durch die Schweiz. Auffallend war, dass auf französischer Seite im Gegensatz zur Schweiz viel Schleifenentwicklung stattfand. Das macht einen chaotischen Eindruck.

Ein Großteil der Strecke bestand aus Schotter, jedoch ohne steile Steigungen. Dadurch gab es weniger Schlitze im Steinboden und man musste nicht so viel manövrieren.

Die Wohnung befindet sich im Dorf Remoray-Boujeons. Es gibt nur eine Auberge und diese ist mittwochs geschlossen. In der weiteren Umgebung ist es schwierig, ein Restaurant zu finden. Der nächste ist 8,5 km entfernt und durch einen Bergrücken von meinem Wohnort getrennt. Das sind auch 300 Höhenmeter Auf- und Abstieg. Aber das war es wert. Die Straße verlief durch mit Wiesen durchsetzte Wälder. Auf der Straße stieß ich auf etwa zehn Viehgitter. Auf dem Rückweg hatte sich das Vieh an der Straße versammelt. Zum Glück zogen die Kühe so weit, dass ich mit dem Rad hindurchfahren konnte.

Das Restaurant war ausgezeichnet und ich hatte ein köstliches Essen. Für diejenigen, die in der Nähe sind: Auberge de la Haute Joux, Bonnevaux.

Donnerstag eine lange Strecke von 120 km. Es ist morgens kühl, 13 Grad. Erst am Nachmittag steigen die Temperaturen wie gestern auf 26 Grad. Das Gebiet France-Comte besteht aus sanften Hügeln und verfügt über viele speziell angelegte Radwege. Ideal, um etwas Tempo zu machen. Mit einem Start um 8:30 Uhr war ich um 15:10 Uhr überall am Zielort: Moulin de Montferney.

Moulin de Montferney gehört einem Professor für Psychologie. Sie ist Autodidaktin und hat sich das Handwerk der Lederverarbeitung selbst beigebracht. Auf dem Anwesen fließt auch ein Fluss. Ein Kleinstwasserkraftwerk ist mittlerweile für die kontinuierliche Produktion von 25 kW Strom geeignet, der ins Netz eingespeist wird. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt durch einen industriellen Holzofen mit einer Leistung von 60 kW. Der Pool wird durch Sonnenkollektoren beheizt. Bei einer Wassertemperatur von 27 Grad ließ es sich wunderbar schwimmen.

Das Table d’hôte-Essen war mit 11 Personen am Tisch sehr gemütlich. Die meisten Zutaten aller Gerichte stammten aus dem eigenen kleinen Garten mit Hühnern. Nach einer Weile kam es zum Retinoblastom. Es stellte sich heraus, dass einer der Gäste stark sehbehindert war (5 % Sehkraft).

Ihr Mann war ein begeisterter Radfahrer. Und gemeinsam hatten sie das elektrische Tandem entdeckt. Als Dankeschön an die Gastgeberin und den Gastgeber trug ein Paar französische Lieder vor. Er an der Gitarre und beide Gesangsparts. Alles in allem ein angenehmer Abend.

Am Freitagmorgen regnete es. Nachdem ich gefrühstückt und das Fahrrad gepackt hatte, verwandelte sich der Regen in strömenden Regen. Da die Wettervorhersage nicht viel Gutes vorhersagte, bin ich trotzdem losgefahren. Nach 2,5 km waren meine Schuhe bereits voller Wasser. Nach einer Stunde ließ der Regen etwas nach. Die Strecke verlief zunächst 35 km lang auf einer alten Bahnstrecke. Dann sind Sie bald im Tausend-Seen-Gebiet der Vogesen angekommen. Als ich am Haus von Riejeanne und Roeland ankam, hatte ich noch keine trockene Straßenoberfläche gesehen. Deshalb bin ich nur zum Pinkeln und zum Batteriewechsel ausgestiegen. Leider habe ich keine Fotos gemacht, da ich nass war und meine Hände nicht mehr so ​​beweglich waren.

Während ich diesen Blog schreibe, hat meine letzte Woche begonnen. Ich möchte Sie bitten, den gesparten Betrag von 0,25 € pro Person und Tag bis Freitag, 7. Juli, zu spenden. Siehe Blog vom 6. Juni. Den Endstand kann ich dann beim Umtrunk am Freitag zwischen 16 und 17 Uhr bekannt geben, zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid. Der Stand am Freitag, 30. Juni, beträgt 12.264 €. Vielen Dank dafür.

Dit vind je misschien ook interessant: