Die ersten 2 warmen Tage.

Ich bin hier in Nizza in Begleitung echter Radfahrer.

Am Freitagmorgen schien die Sonne schon schön warm. Die Route verlief entlang der Küste, hatte aber dennoch einige steile Anstiege. Die Blumenriviera macht ihrem Namen alle Ehre, mit Blumen überall und Bergen bis zum Meer. Dabei ergaben sich viele schöne Ausblicke. Der letzte Anstieg führte vom Meer zu meiner Residenz. Der Höhenunterschied betrug 200 Meter auf einer Strecke von 1,5 km. Einige sehr steile Abschnitte hatten ein Gefälle von 20 %. Und ja, wieder ein Stück Privatweg, der hermetisch verschlossen war. Ergebnis: Wenn Sie denken, dass Sie es fast geschafft haben, haben Sie noch 5 km vor sich. Aber ja, es gab ein schönes Schwimmbad und ich habe es gut genutzt. Dies war das erste Mal, dass ich meinen Badeanzug benutzen konnte.

Samstag ist der Tag, an dem ich Italien verlasse. Nur 78 km aber 1500 Höhenmeter zu überwinden. Um 7:00 Uhr nahm ich zunächst ein schönes Bad im Pool, frühstückte dann und packte. Nach der Einreise nach Frankreich geht es bergauf. Dadurch konnte ich Monaco von oben sehen. Die Bodenfläche ist nichts, aber Monaco hat eine Reihe sehr hoher Gebäude. Jetzt fange ich an, die Hitze zu spüren. Dann kommt Nizza in Sicht. Éric, eine Freundschaft, die aus einem Geschäftskontakt entstand, sorgte für einen herzlichen Empfang. Er interessierte sich sehr für meine bisherigen Erfahrungen. Am Abend gesellte sich Cèsar zu uns, ein ehemaliger Radprofi und ehemaliges Mitglied des französischen Teams. Ich habe ein köstliches Essen auf einer Terrasse in Nizza genossen und der Wirt des Restaurants ist auch ein begeisterter Radfahrer.

Während ich diesen Blog schreibe, fahren Éric und Geraint Fahrrad. Als sie anfingen, waren es 26 Grad, ein Garant für einen harten Job. Ich werde mich entspannen. Heute Nachmittag steht Sightseeing in Nizza auf dem Programm.

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